Corona-Krise | 3 Gründe warum Designer danach begehrt sein werden

Wie wird sich die Welt durch Corona verändern? Diese Frage stellen sich viele. In diesem Artikel erfährst Du drei Gründe, warum Designer nach der Corona-Krise auf dem Arbeitsmarkt begehrt sein werden.




Viele Unternehmen erleben gerade einen beispielhaften Umsatzeinbruch. Eigene Geschäfte oder die der Handelspartner sind aufgrund der Corona-Beschränkungen geschlossen. Beispielsweise Automobilhersteller, Mode- und Sportartikelunternehmen zählen zu den großen Verlierer.

Wenn die Beschränkungen irgendwann auslaufen und die krisenbetroffenen Unternehmen wieder ihren Betrieb hochfahren, dann wird ein neuer Wettbewerb um die Kunden entstehen. Meine Prognose lautet, dass davon zum Beispiel das Berufsbild der Designer profitieren wird. Hier drei Gründe für meine These:


Grund 1 - die Krise verändert das Konsumverhalten und das Produktdesign wird wichtiger

Das Konsumverhalten könnte sich nach Corona-Krise verändern. In den Monaten März und April 2020 haben viele Menschen auf Shopping verzichtet und Dinge sogar selbst gemacht (zum Beispiel Schutzmasken). Vielen ist bewusst gewurden, dass der Verzicht gar nicht so schlimm war. Dies könnte dazu führen, dass der Anspruch der Konsumenten steigt. Es soll beim Kauf etwas Besonderes sein. Der Wettbewerb um Marktanteile wird noch stärker über die Begehrlichkeit des Produktes entschieden. Dazu trägt ein besonderes Design der Produkte bei, für das Designer verantwortlich sind. Designer machen dann den Unterschied aus.


Grund 2 - die Suche nach dem Schönen bekommt eine neue Bedeutung

Nach Krisenzeiten und Entbehrungen suchen Menschen nach Schönheit. Sie möchten sich die Umgebung so schön, wie möglich machen. Viel Zeit wurde in den letzten Wochen zu Hause verbracht. Events und Großveranstaltungen werden in den Köpfen der Menschen durch die mediale Berichterstattung noch länger als potentielle Infektionsherde abgespeichert sein. Statt zu verreisen, wird das Zuhause verschönert. Möbel, Dekoration, Leuchten, der eigene Balkon oder Garten wird aufgehübscht. Auch hier wird Design gefragt sein. Für die Kreation neuer Produkte werden Designer gefragt sein. Auch in einer McKinsey Studie vor der Krise wurde die Zukunft der Designer positiv beurteilt. Dies könnte sich nun noch mehr verstärken.


Grund 3 - Webdesigner werden noch stärker den Unterschied im digitalen Wettbewerb machen

Die Corona-Krise beschleunigt das Wachstum des Online Handels. Die Unternehmensentscheider werden nach Krise noch mehr den Ausbau von Online Plattformen und eShops forcieren. Doch auch hier werden spezialsierte Designern eine besondere Rolle erhalten. Wenn es darum geht die potentiellen Kunden auch zu Käufern zu machen, dann muss die Customer Experience im Netz positiv sein. Daran arbeiten UI und UX Designer gemeinsam mit Entwicklern. Das Ziel ist ein ansprechendes Design im Web und eine gelungene Navigation, um möglichst viele Kunden zum Kaufabschluss zu bringen. Hier spielt es keine Rolle, ob es um physische Produkte geht oder um Dienstleistungen. Die Gestaltung der Website hat eine große Bedeutung, ob der Kaufinteressent nach dem Besuch der Website abspringt oder nicht.

Webdesigner werden noch begehrter im digitalen Wettbewerb der Unternehmen sein.


Vielen Dank für das Lesen meines Blogartikels! Alles Gute wünscht der Bewerbungscoach und Karriereberater Andreas Huber






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